DEUTSCHES ZENTRUM FÜR INTEGRATIONS- UND MIGRATIONS­FORSCHUNG (DeZIM)


 

Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) wurde 2017 gegründet. Es forscht zu Integration und Migration sowie zu Konsens und Konflikt, zu gesellschaftlicher Teilhabe und zu Rassismus. Das DeZIM stützt sich auf zwei Säulen: das DeZIM-Institut und die DeZIM-Forschungsgemeinschaft. Das DeZIM-Institut hat seinen Sitz in Berlin-Mitte.

Das DeZIM will die Integrations- und Migrationsforschung in Deutschland stärken und international sichtbarer machen. Es arbeitet mit anderen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Das DeZIM will in Politik, Zivilgesellschaft und Medien wirken und dazu beitragen, die Diskurse um die Themen Integration, Migration, Diskriminierung und Rassismus zu versachlichen. Es berät Vertreter*innen von Politik, Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft zu diesen Themen.

 


Sehr geehrte Damen und Herren,

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Bleiben Sie gesund! 


Pressemitteilung, Berlin, den 11. März 2021

Online-Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Sachsen gestartet

Heute startet eine Online-Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Sachsen. Erstmals werden mit dieser Umfrage in Sachsen verschiedene Formen von Diskriminierung entlang unterschiedlicher Merkmale und ihr Zusammenwirken erfasst. Das gilt nicht nur für Diskriminierung aufgrund des Alters, einer Behinderung, des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung, aufgrund der Religion oder aus rassistischen Gründen, wie sie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet, sondern auch für Diskriminierungen aufgrund des Gewichts, der Lebensweise oder des sozioökonomischen Status.

Zur Pressemitteilung


 

 

Wie verändert die Covid-19-Pandemie Protestbewegungen? 

Die Covid-19 Pandemie verändert Protestbewegungen weltweit. Der gegenwärtige Ausnahmezustand, die soziale Isolierung und das Versammlungsverbot sind dabei nur der Anfang. Wie beeinflusst die Pandemie und ihre sozialen, politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen soziale Bewegungen, Protest und kollektives Handeln jetzt und in naher Zukunft? Welche neuen Probleme aber auch Chancen ergeben sich für soziale Bewegungen? Welche neuen Formen nationaler und internationaler Solidarität entstehen?

Einen Beitrag von Prof. Dr. Sabrina Zajak, Leiterin der Abteilung Konsens und Konflikt, zum Thema finden Sie hier.