DEUTSCHES ZENTRUM FÜR INTEGRATIONS- UND MIGRATIONS­FORSCHUNG (DeZIM)


 

Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) wurde 2017 gegründet. Es forscht zu Integration und Migration sowie zu Konsens und Konflikt, zu gesellschaftlicher Teilhabe und zu Rassismus. Das DeZIM stützt sich auf zwei Säulen: das DeZIM-Institut und die DeZIM-Forschungsgemeinschaft. Das DeZIM-Institut hat seinen Sitz in Berlin-Mitte.

Das DeZIM will die Integrations- und Migrationsforschung in Deutschland stärken und international sichtbarer machen. Es arbeitet mit anderen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen. Das DeZIM will in Politik, Zivilgesellschaft und Medien wirken und dazu beitragen, die Diskurse um die Themen Integration, Migration, Diskriminierung und Rassismus zu versachlichen. Es berät Vertreter*innen von Politik, Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft zu diesen Themen.

 


Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der empfohlenen Maßnahmen im Zuge der COVID-19-Pandemie ermöglicht das DeZIM-Institut aktuell seinen Mitarbeiter*innen Home Office. Dadurch ist unsere telefonische Erreichbarkeit zur Zeit leider eingeschränkt.
Für allgemeine Anfragen schreiben Sie uns bitte an info@dezim-institut.de. Für Presseanfragen erreichen sie uns unter presse@dezim-institut.de. Die E-Mailadressen einzelner Mitarbeitenden finden Sie auf dieser Seite unter dem Namen der jeweiligen Person. Wir bemühen uns um eine zeitnahe Antwort. 

Bleiben Sie gesund! 


Pressemitteilung, Berlin, den 12. Mai 2021

Rassismusmonitor am DeZIM wird ausgebaut

Heute legt der Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus seinen Abschlussbericht vor. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte den Ausschuss im März 2020 eingerichtet. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wird in diesem Zusammenhang jetzt damit beauftragt, das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) zu stärken und dessen Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitor (NaDiRa) zu fördern.

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Pressemitteilung, Berlin, den 21. April 2021

Was wollen die syrischen Geflüchteten in der Türkei?

Kein Land beherbergt so viele geflüchtete Syrer*innen wie die Türkei – auf 2,7 bis 3,6 Millionen wird ihre Zahl geschätzt. Doch über ihre Lebenssituation und ihre Absichten ist wenig bekannt. Um das zu ändern, haben Forscher*innen des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) und der Ankara Yildirim Beyazit University rund 1.900 Syrer*innen befragt, die in der Türkei leben. Das DeZIM-Institut veröffentlicht die Ergebnisse dieser Studie jetzt in einer Research Note.

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Pressemitteilung, Berlin, den 11. März 2021

Online-Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Sachsen gestartet

Heute startet eine Online-Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Sachsen. Erstmals werden mit dieser Umfrage in Sachsen verschiedene Formen von Diskriminierung entlang unterschiedlicher Merkmale und ihr Zusammenwirken erfasst. Das gilt nicht nur für Diskriminierung aufgrund des Alters, einer Behinderung, des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung, aufgrund der Religion oder aus rassistischen Gründen, wie sie das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet, sondern auch für Diskriminierungen aufgrund des Gewichts, der Lebensweise oder des sozioökonomischen Status.

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Wie verändert die Covid-19-Pandemie Protestbewegungen? 

Die Covid-19 Pandemie verändert Protestbewegungen weltweit. Der gegenwärtige Ausnahmezustand, die soziale Isolierung und das Versammlungsverbot sind dabei nur der Anfang. Wie beeinflusst die Pandemie und ihre sozialen, politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen soziale Bewegungen, Protest und kollektives Handeln jetzt und in naher Zukunft? Welche neuen Probleme aber auch Chancen ergeben sich für soziale Bewegungen? Welche neuen Formen nationaler und internationaler Solidarität entstehen?

Einen Beitrag von Prof. Dr. Sabrina Zajak, Leiterin der Abteilung Konsens und Konflikt, zum Thema finden Sie hier.